Lieber Kai Dieckmann,
von Ihrem Helferlein weiß ich inzwischen, dass schwatzgelb.de ein von Bild hoch geschätzes Blog (?) ist. Das entsprechende Ankreuzbriefchen („Willst Du mit mir gehen? [ ] ja, [ ]nein, [ ] vielleicht) müssen wir leider noch bearbeiten. Aber darum geht es hier auch nicht. Ich biete meine Hifle an. Sollte es – ist ja Sommer und darum auch -loch – zu Engpässen bei der Gestaltung der Seite 1 kommen, hätte ich da einen Vorschlag.
Ihr werter Verlagskollege wird bei Heise Online wie folgt zitiert:
Springers Chief Marketing Officer schlug eine Lösung vor, der eine „eingepreiste Internetabgabe“ beim Kauf eines Computers zugrunde liegt. „Davon könnten auch journalistische Angebote profitieren“, wird der Springer-Manager, der auf einem Online-Marketing-Kongress sprach, vom Kongressveranstalter Horizont zitiert.
Das, lieber Kai Dieckmann, Sie aufrechter Kämpfer für den kleinen Mann, werden Sie wohl kaum unkommentiert lassen wollen, oder? Steuern und Abgaben gehören doch irgendwie zu Ihrer Kernkompetenz. Darum, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, die Seite1-Schlagzeile von morgen schon heute:
SPINNEN DIE BEI SPRINGER? VERLAGE FORDERN GOOGLE-STEUER!
Da nicht für…
Ihr ergebenes schweigendes Dilemma
Filed under: Fundstücke | Leave a Comment
No Responses Yet to “Lieber Kai Dieckmann,”